Charlie Geschrieben 24. Juni Geschrieben 24. Juni Banks (nicht sein echter Name) verdient Zehntausende jeden Monat, indem er Gras an Dealer in seiner Kleinstadt mitten in Deutschland verkauft. Aber er will aufhören. Er sagt, sein Produkt ist zu Gift geworden. Das Gras, das er verkauft, ist zunehmend mit synthetischen Cannabinoiden eingesprüht, die daraus etwas ganz anderes machen: ein Gemisch, dass extrem stark ist, extrem abhängig macht und das im schlimmsten Fall tödlich wirken kann. Wir haben ihn besucht, um seine Welt zu verstehen. Wir haben jetzt auch die Drogenbeauftragte der Bundesregierung mit der Problematik konfrontiert. Ihre Stellungnahme und weitere Hintergrundinformationen findet ihr hier
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